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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: X-Static - Alphawolf |
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Feiner BigBeat kommt da aus den Boxen des CD-Players und man mag kaum glauben, dass das ganze nicht von Prodigy stammt, sondern von einer kleinen, aber feinen Berliner Combo namens X-Static. Seit über fünf Jahren produzieren DaLoop, El Mute und BoHill gemeinsam elektronische Musik. Angefangen hat alles im eigenen Kellerstudio, mittlerweile sind X-Static begehrte Remixer in der Metalszene. Bands wie In Extremo oder Subway to Sally heuerten das Trio an, das unter dem Pseudonym "Dreizack" aus Gitarrenkrachern clubgeeignete Tracks formte.
Jetzt jedoch haben die Berliner genug für andere gearbeitet und wenden sich ganz dem eigenen Elektroprojekt zu. Und das bietet überraschend collagierten und dichten, Jungle-inspirierte Sound. Beats und Breaks fusionieren mit tiefen Bassloops, Dub-Elementen und technoiden Synthie-Lines zu einem dichtgewebten Klangteppich abseits der Rave-Stomper-Eintönigkeit. HipHop-Attribute wurden neben Funk und Drum'n'Bass zu den Einflüssen addiert und mit elektronischen Mitteln bearbeitet und eingesetzt. Auch Ambient und E-Rock kommen nicht zu kurz und machen für X-Static den Weg zum Elektro-Thron frei.
Inga Stumpf
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