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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Wu-Tang Clan - The W |
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Es gibt Momente auf diesem Album, die sind groß, wirklich groß. Etwa die bereits ausgekoppelten "Protect Ya Neck" und "Gravel Pit". Das ist dann intelligenter Pop-Hop at it's best. Auch die ein oder andere Zusammenarbeit hat Klasse, etwa mit Junior Reid auf dem getragenen "Jah World", oder mit Isaac Hayes auf "I Can’t Go To Sleep", das Hayes' "Walk On By" zitiert. Es gibt auch Total-Ausfälle, wie "Let My Niggas Live" mit Nas oder "Conditioner" mit Snoop Dogg. Was aus diesen beiden nun für die HipHop-Historie nicht ganz unbedeutenden Figuren geworden ist, ist schlichtweg ein künstlerischer Schwanengesang. Da hilft dann auch der Clan nicht mehr aus der Misere. Im Gegenteil, wirkt dieses Name-Dropping doch arg kalkuliert und dadurch umso fragwürdiger.
Andreas Kötter
> Alle Beiträge von Andreas Kötter
Weitere CDs von Wu-Tang Clan:
> Legend Of The Wu-Tang - Wu-Tang Clan's Greatest Hits > Iron Flag
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