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CD-Review Within Temptation The Heart Of Everything   CD-Review ::: Within Temptation - The Heart Of Everything

Review Within Temptation - The Heart Of Everything  
Review

Within Temptation
The Heart Of Everything
GUN Rec. / SonyBMG
erschienen im März 2007
Gothic Metal
 
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Interview ::: März 2005
Mother Earth Tour (DVD)
Bandpage
Letzte News ::: 22.02.2007

Mit der Vorabsingle "What Have You Done" hatten es Within Temptation bereits angedeutet: Anno 2007 darf es wieder etwas mehr Gitarre und etwas weniger Orchester sein. Im Vergleich zum Vorgänger "The Silent Force" ist das Verhältnis zwischen Starkstrom und Bombast deutlich ausgeglichener - und das ist auch gut so.

Natürlich hat das niederländische Bombast-Flaggschiff seinen Kurs nicht um 180 Grad geändert. Aber das kann man angesichts siebenstelliger Verkaufszahlen auch nicht erwarten. Warum auch? Nachdem sich die Konkurrenz von Nightwish zwischenzeitlich selbst geschwächt hat, ist die Ausgangslage für "The Heart Of Everything" besser denn je. Und feine Kurskorrekturen tun es schließlich auch: Gitarren, Orchester und Keyboard kommen ausgewogener in den elf Stücken zum Zuge und harmonieren besser als zuletzt. Das Ergebnis klingt schlicht härter und dynamischer. Damit stellt "The Heart Of Everything" klangtechnisch das Bindeglied zwischen "Mother Earth" und "The Silent Force" dar.

Kompositorisch greift die Band auf bekannte Strukturen zurück, die mit Songs wie "Our Solemn Hour", "Hand Of Sorrow", "The Cross" oder "The Truth Beneath The Rose" nach wie vor verblüffend gut funktionieren. Sharons glockenhelles Organ trifft auf rockende Gitarren und einschmeichelnde Keyboard-Klänge - unterhaltsam und eingängig. Ab und zu driftet die Chose auch mal Richtung Evanescence ab, für einen Plagiat-Vorwurf reichen diese Ausflüge aber nicht. Mit "All I Need" ist zudem eine arg schmachtende Ballade am Start, dabei zeigen die Holländer selbst doch gleich zwei Stücke später mit dem wirklich gefühlvollen vorgetragenen "Forgiven", dass ihre Songs auch weniger dick aufgetragen bestens funktionieren. Textlich gibt es übrigens eine Album umfassende Klammer, nämlich die Suche nach den wirklich wichtigen Dingen im Leben. Gut möglich, dass da das junge Elternglück von Sängerin Sharon und Gitarrist Robert inspiriert hat.

Fazit: "The Heart Of Everything" bietet ein knapp einstündiges Gothic-Metal-Feuerwerk, bei dem man die Gitarren nicht mit der Lupe bzw. dem Hörgerät suchen muss. Für Fans eine sichere Angelegenheit aber auch sonst durchaus empfehlenswert.
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von Within Temptation:
> What Have You Done (Single)
> Memories (MCD)


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