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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Whiplash - Thrashback |
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Unbestritten waren Whiplash ein fester Bestandteil der US-Thrash-Szene während ihrer Blütezeit, gehörte doch zumindest eine der beiden zu Kultscheiben avancierten Alben "Power And Pain" und "Ticket To Mayhem" ins Regal eines jeden Die-hard Thrash-Fans.
Der Relaunch des Vierers aus New Jersey ist ein weiteres Indiz für den z. Zt. von den Staaten ausgehenden Revival-Feldzug des Thrash-Metals der späten 80er Jahre. Und der Albumtitel "Thrashback" ist Programm: Mit Old-School-Thrash wie zu besten Zeiten wird nahtlos an jene glanzvolle Tage der ersten Alben angeknüpft, und das auch noch in der legendären Originalbesetzung Portaro/Bono/Scaglione.
Metal, der mit Härte und Melodie gleichermaßen glänzt, wird jetzt auch die letzten Zweifler des 96er-Comeback-Albums "Cult Of One" überzeugen und überdies der Band gewiß einige neue Fans einbringen. Der Brückenschlag zur Moderne wird auf "Thrashback" bewußt erst gar nicht in Angriff genommen, was alleine schon durch die Verwendung alter Demo-Tracks aus der "Power And Pain"-Phase zum Ausdruck gebracht wird.
Für jeden echten Metal-Maniac ist diese Scheibe fast schon ein Muß.
Oliver Kämper
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