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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Wagner & Pohl - Celandine |
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"Celandine" bedeutet Schöllkraut und welche Assoziationen zu diesem auch gehegt werden, hinter dem gleichnamigen Debut-Album stehn die beiden Damen Barbara Wagner (auch Gitarristin bei der Band Britta) und Katharina Hein. Die auf dem Berliner Label flittchen records veröffentlichte Platte mischt (verzerrte) Gitarrensounds und Elektronik mit einem hellen, scheinbar fragilen, oftmals wenig greifbaren Gesang beider Stimmen. Ein wenig wie eine Mischung aus Indietronic und Easy Listening. Schon die Art Sound, die man als hübsch, ein bisschen stylish und schlau bezeichnen kann. Über zwölf Songs läuft dieser allerdings Gefahr, sich allzu sehr im Hintergrund zu verlieren und ein wenig zu easy atmosphärisch zu verflüchtigen. Ein Hauch 2raumwohnung, ein Hauchen à la Inga Humpe, eine unterkühlte, doch sensible Sexyness und ein bisschen Disco-Appeal. Gesungen wird auf Englisch, so die Songs jedoch unterschiedlich deutsch und englisch betitelt sind ("Kamillenteefee", "Brand New Star"). Durchgehend fein und poppig gesponnen, hätten ein paar Brüche die Platte vielleicht interessanter gemacht als das viele Flüstern. "Celandine" durchzieht eine Vagheit, die etwas ermüdet. Aufregend ist da z.B. das Can-Cover "Mary, Mary, So Contrary". Und zum Schluss des Albums gibt es vom coolsten Song ("Really Don't") noch einen Turner-Remix.
Vanessa Romotzky
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