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CD-Review Volbeat Guitar Gangsters & Cadillac Blood   CD-Review ::: Volbeat - Guitar Gangsters & Cadillac Blood

Review Volbeat - Guitar Gangsters & Cadillac Blood  
Review

Volbeat
Guitar Gangsters & Cadillac Blood
Mascot / Rough Trade
erschienen im August 2008
Metal 'n' Roll
 
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Story ::: Oktober 2008
Bandpage

Eine der sehnlichst erwarteten CDs ist da: Den Nachfolger des überaus erfolgreichen "Rock The Rebel / Metal The Devil"-Albums der dänischen Senkrechtstarter beäugen Fans, Presse und Musikerkollegen vermutlich gaaanz genau: Können sie ruhig, denn der dritte Volbeat-LongPlayer hält den Erwartungen Stand!

"Guitar Gangsters & Cadillac Blood" bietet den Fans alles, was sie hören wollen, also eine kernige Mischung aus Punk-Rock und Metal, eingängige Stück und natürlich das unverwechselbare Organ von Sänger Michael Poulsen. In einigen Punkten, etwa Produktion und Gesang, konnten sich die Dänen sogar noch steigern, dazu haben sie den typischen Volbeat-Sound um einige interessante Facetten erweitert: "Mary Ann's Place" etwa wartet mit einer weiblichen Lead-Stimme auf (dahinter steckt die dänische Sängerin Pernille Rosendahl) und das ohrwurmige "Still Counting" beginnt völlig überrachend mit einer Reggae-Einlage, ehe es mit einem typischen Metallica-Riff komplett umschlägt. "Wild Rover Of Hell" ist das bislang schnellste Volbeat-Stück überhaupt.

Im direkten Vergleich fallen die insgesamt zwölf Eigenkompositionen (plus zwei Coversongs: "I' So Lonesome I Could Cry" / Hank Williams und "Making Believe" / Social Distortion) für mich einen Tick schwächer aus als die Songs von "Rock The Rebel". Ohrwürmer und Sing-a-longs bietet "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" dennoch zu Hauf , zudem sind die Songs insgesamt etwas variabler.

Fazit: Volbeat wissen, was sie wollen und vollziehen mit "Guitar Gangsters & Cadillac Blood" den nächsten Schritt nach vorn. Dieses Album hat das Potenzial, alte Fans zu begeistern und neue hinzuzugewinnen. Well done, Mr. Poulsen.
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von Volbeat:
> Rock The Rebel/Metal The Devil


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