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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Vassago - Knights From Hell |
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Da laust mich doch der Affe! Da scheint es tatsächlich einigen Mitgliedern von Lord Belial, die ja bekannt für schnellen und rauhen Black Metal sind, immer noch nicht schnell genug zu gehen. Man entschloß sich Vassago aus der Taufe zu heben, und hier regiert mit unglaublicher Brutalität, wie sollte es anders auch sein, einmal mehr der "Knüppel aus'm Sack". Allerdings nicht ganz unberechtigt wie ich finde, denn Vassago wissen auf ihrem Debüt durchaus zu überzeugen - zumindest was den Sound und die Produktion des Albums betrifft.
Überwiegend Hyper-Speed-Gitarrenriffs, ein Drummer, der eine Überdosis Speed genommen haben muß, und ein wild krächzender Sänger sind das bestimmende Bild - oder besser gesagt das zerstörende Instrument für so manche Gehörgänge.
Wie dem auch sei, ich finde weitaus mehr als nur bloßen Gefallen an diesem Output, den ich auch nur ungern als sinnloses Gekloppe in die Ecke schieben möchte. Macht es doch irgendwo auch wieder Spaß, den Prügelorgien zuzuhören, denn von schlechten Eltern sind diese wirklich nicht. Manchmal möchte ich, wenn ich mir die Song-Titel ansehe, sogar vermuten, daß Vassago sich selbst und/oder das ein oder andere Genre des Metals auf die Schippe nehmen wollen.
Wie dem auch immer sei, kauft Euch diesen "outbreak of evil", denn bereuen werdet ihr dies mit Sicherheit nicht.
Claas Capellen
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