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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Vanessa Amorosi - Change |
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Für Vanessa Amorosi muss nach "Absolutely Everybody" aus dem Jahr 1999 der nächste Hit her. Damit das auch ja klappt schrieb sie mit Hilfe einer Heerschar Co-Autoren – unter ihnen der Ex-Take-That-Kopf Gary Barlow ("True To Yourself") – zwölf Songs, die sie sich vom Produzenten Chris Kritzinger in der gängigen Radiokompatibilität zuschneidern ließ.
Da ihr Stimmorgan ähnliche Sprengsätze zünden kann und ähnlich verrucht-verraucht klingt wie das von Anastacia, versuchten Amorosi und ihre Hitmacher gar nicht erst, etwas Eigenständiges zu produzieren. Und so klingen ein halbes Dutzend Songs auf "Change" zum Verwechseln nach der Dame mit dem Brillentick ("Turning Up The Heat"). Aber Frau Amorosi soll ja allen gefallen. Also mischt man noch ein paar Bombast-Gitarren-Balladen a la Alanis Morissette und Sheryl Crow dazu ("Back In Love", "Who Is Loving You?") und packt obendrauf noch modernen R’n’B der Marke Destinys Child ("Spin"). Als krönender Abschluss soll dann das Publikum sich noch einmal vom beachtlichen Stimmvolumen der Amorosi mittels einer Feuerzug-Ballade mit Schluchzfaktor beeindrucken lassen - wobei zwar die Stimme da ist, die Ballade aber einfach nur langsam und schlaffördernd geriet.
Schade, dass sich die Dame so verheizen lässt, denn ihre Stimmqualitäten heben sie weit über den Durchschnitt. Aber was tut man nicht alles für diese und jene Hitparaden-Notierung.
Thorsten Schatz
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