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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Valvola & DJ Spectra - All The Colours From Venus 69 |
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Japanophile Elektronika hat ihre Vor- und Nachteile. Zu ersteren gehört, dass sie ehrwürdige Vorreiter hat (man erinnere sich an den genialen Turntable-Master von Deee-lite), zu den Nachteilen, dass sich ihre Zeit wie auch die der brasilifizierten Klänge dem Ende zuneigt. Dennoch gibt es immer wieder ehrgeizige Genre-Fetischisten, die nicht die Finger von Geisha-Voice und Sitar lassen können. Valvola beispielsweise. Diese mit Sicherheit nicht unguten Künstler propagieren auf ihrem neuesten, in Zusammenarbeit mit namhaften und in dem Land der aufgehenden Sonne beheimateten Kollaborateuren entstandenen Album names "All The Colours From Venus 69" den süßen Japanpop in seiner ganzen Breite. Wer Gefallen an etwas hektischer Schulmädchen-Elektronika hat, die hin und wieder mit klopfenden Trance-Anleihen und nicht selten mit eher franko- denn japanophilen Vocaleinlagen (die Sprache allein macht's nicht) eine durchaus dem Sommer angemessene Stimmung vermittelt, wird’s mögen und elastisch das Tanzbein schwingen. Schließlich ist das grellbunte Werk hervorragend produziert und wartet mit zahlreichen Höhepunkten auf. Wer hingegen auf weniger "ausgeflippte" Sounds steht, dürfte mit zurückgelehnteren Klängen besser bedient sein.
Inga Stumpf
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