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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: V-Lenz - Willst Du? |
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Eigentlich genügt für diese Platte ein Wort: Grütze. Und eigentlich tut es schon fast weh, kostbaren Zeilenplatz für diese Ausgeburt unkreativer Flitzkacke zu opfern. Das V-Lenz Debüt "Willst Du?" hört sich an wie Rödelheim goes Rammstein unter der Zuhilfenahme von allem, was Such A Surge in den Müll werfen würden. Eine totale Anbiederung an viele Trends wird dazu benutzt, um den Anschein zu erwecken, durch Vermischung derselben würde etwas völlig Neues geschaffen. Das ist ebensowenig der Fall, wie durch die Verwendung zweitklassiger lyrischer Ergüsse erreicht wird, der gewollten Todesstimmung Nachdruck zu verleihen. Dabei ist der Verfasser der Texte, Stefan Lenz, nicht einmal imstande, Agamemnon richtig zu schreiben. (Argamemnon!). So bleibt das gesamte Album in möglicherweise gut gemeinten Ansätzen stecken und offenbart Peinlichkeiten über Peinlichkeiten. Da muß man sich fast wünschen, daß die ganze V-Lenz-Geschichte ganz schnell dahin geht, wo sie sich laut ihren Texten sowieso am liebsten aufzuhalten scheint: zum Teufel.
Ralph Buchbender
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