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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Urlaub in Polen - White Spot |
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Nach dem hochgelobten 2002-er Debüt "Parsec", unzähligen Live-Gigs, davon einer auf dem Roskilde-Festival, meldet sich das Kölner Duo nun mit seinem zweiten Studiowerk zurück. Der Opener gefällt sogleich durch atmosphärischen Aufbau und ein durchdachtes Arrangement, inklusive zünftiger Dynamiksteigerung. Das folgende "Four Months" ist kräftig und hat mit seiner klaren Struktur und den gelungenen Melodien fast Airplay-Charakter.
Von nun an konzentrieren sich Mugler und Tielsch sehr auf Geräusche, Effekte und extravagante Schlagzeugbeats. Die lauten Gitarren begnügen sich vielleicht das ein oder andere mal zu oft mit einem Ton. Hypnose und Anstrengung stehen sehr nah beisammen. So erscheint es fast wie eine Erlösung, wenn wie bei "Cut Off" ein Refrain auftaucht. Im Vergleich zu "Parsec" wird es der Neuling schwer haben, da er mehr eine konsequente Fortführung, als eine Weiterentwicklung darstellt.
Nach einigen Durchgängen gewöhnt sich das Gehör dann wieder an die Mischung aus Bombast und Reduktion und freut sich über ein weiteres skurriles Werk in der Sammlung.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Urlaub in Polen:
> Parsec
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