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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: Underworld - O.S.T. |
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Nein, mit "lager, lager, lager, lager..." ("Born Slippy") hat das alles nichts zu tun. Bei dieser Underworld geht es nicht um die englischen Mörderbeat-Hersteller und Soundtrack-Helden von "Trainspotting", sondern um die akustische Begleitung zum aktuellen gleichnamigen Kinofilm. Wer auf Horror steht, hat auch keine Angst vor schweren Gitarren und grimmigen Musikern, die von Untergang, Trauer, Tod und derartigem Kram singen, bzw. zu den harten Instrumental-Arrangements brüllen. Zu dem Vampir- und Werwolf-Streifen "Underworld" stellte Danny Lohner von Nine Inch Nails einen 19 Songs starken Soundtrack zusammen. Prominentester Name und damit Zugpferd für‘s Ganze ist Mineralwasser-Trinker David Bowie. Mit Maynard James Keenan (Tool, A Perfect Circle) und John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) fordert der vitale Senior: "Bring Me The Disco King". Über die Szene hinaus bekannt dürften auch Wes Borland (Ex-Limp-Bizkit) sein, der von The Damning Well beim Opener "Awakening" gefeatured wird, sowie Filters Richard Patrick, der beim gleichen Stück mitwirkt.
Alex Marner
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