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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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CD-Review ::: Ty Tabor - Moonflower Lane |
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Ty Tabor ist nicht der Name, der alle anspringen würde, wenn er als Plakatwerbung die aussteigenden U-Bahn-Fahrgäste empfingen. Es ist mehr ein Name, der einer bestimmten Gruppe von Leuten bekannt ist und für handgemachte und zuverlässige Qualität steht. In siebzehn Bandjahren haben uns die Prog-Rock-Vorreiter King's X sechs Studio und ein Best Of-Album zugute kommen lassen. Aber eine Band steht nun mal in den meisten Fällen für eine bestimmte Richtung, und da paßt dann nicht jeder x-beliebige Song in das Konzept. Für den Mann an der Gitarre war es nun an der Zeit ein paar Songs aufzunehmen, die ihm irgendwann einmal eingefallen sind, die er aber nicht bei seinen Jungs durchbekam. Vielleicht waren sie ihnen zu soft oder zu wenig progressiv. Mit Sicherheit waren sie nicht zu schlecht. Denn auf "Moonflower Lane" jagt ein Ohrwurm den anderen, der Gesang trifft in das Mark und direkt die ersten drei Songs gehen nicht mehr aus dem Kopf. Ty hat eindeutig sehr viel Beatles gehört und sich wohl gedacht, wenn man das ein wenig härter spielt, muß das nicht unbedingt falsch sein. Und recht hat er. Mit Hilfe von einigen Gästen, unter ihnen Alan Doss, der Schlagzeuger der Galactic Cowboys, serviert uns Tabor ein solides und munteres Mitsing-Album. Nicht nur was für King's X und Beatles-Fans.
Ulf Kneiding
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Weitere CDs von Ty Tabor:
> Rock Garden
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