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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Tracy Chapman - Let It Rain |
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Mein letztes Tracy Chapman-Konzert liegt mehr als sechs Jahre zurück - damals durfte ich die Ausnahme-Künstlerin in der wunderschönen Großen Freiheit in Hamburg erleben. Die einzigartige, fast schon intim zu bezeichnende Atmosphäre dürfte nicht nur bei mir zu dem ein oder anderen Schauer geführt haben. Nun aber zum neuen Album:
"Let It Rain" betitelt, ist das mittlerweile sechste Studioalbum Chapmans seit ihrem selbstbetitelten, dreifach Grammy-prämierten Debüt 1988 dar. Erneut stellt sie mit wunderschönen, sparsam instrumentierten Balladen wie "Broken" oder "Happy" ihre Extraklasse unter Beweis. Auch die für Chapman'sche Verhältnisse "schnellere" Tracks wie die erste Auskopplung "You’re The One" vermögen bereits beim ersten Hören durchaus zu überzeugen. Mit verantwortlich dafür, dass die insgesamt zwölf Songs noch intensiver in den Gehörgängen klingen, ist die erstmalige Co-Produktion mit John Parish, seines Zeichens bereits verantwortlich für PJ Harvey, die Eels oder Sparklehorse. Ihm ist es unter anderem zu verdanken, dass Chapmans Stimme, gelegentlich von sanften Streicher-Arrangements getragen, ihren Weg zu den Herzen der geneigten Hörerschaft womöglich noch leichter als bereits bei den Vorgängern finden dürfte.
Ich freue mich darauf, dieses Album live dargeboten zu bekommen. Eindeutige Kaufempfehlung - klasse!
Ole Cordua
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Weitere CDs von Tracy Chapman:
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