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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Queers - Later Days and Better Lays |
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Seit nun über 15 Jahren Punk-Rock von den amerkanischen Queers. Wahrlich Zeit genug, um mit "Later Days und Better Lays" ein Album mit älteren Demo-Tracks, alternativen Songversionen und bisher unveröffentlichem Material rauszubringen. Sieht man mal von den letzten vier Tracks der Platte ab, wo die Band unter anderem recht schöne Surfpop- und Beat-Songs wie zum Beispiel "End it All" von den Muffs sehr gelungen covert, legen die Queers hier eine Scheibe mit speedigen und schrillen Punk-Stücken vor, bei denen eine straighte Punk-Gitarre und ein schnoddriger Gesang den Sound kennzeichen. An einigen Stellen klingen sie beinahe schon wie die Ramones. Gewiß kein Sound für die friedliche bürgerliche Welt oder die Political Correctness mancher postmoderner Softdiskurs- und Wein-Bohemes, sondern ein trashiges Gegenprogramm von Rebellion und Pogo-Fun. Anspieltips: "I Wont Be" oder "Teenage Bonehead". Kurzum: eine wirklich echte Freude. So sollte es bleiben. Bis zum bitteren Ende.
Uwe Garske
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