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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Offspring - Splinter |
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Da sind sie wieder, die Punk-Rocker, die mit "Come Out And Play", "Self Esteem" und "Pretty Fly (For A White Guy)" diverse Mainstream-Hits vorlegen konnten. The Offspring wurden seit den ersten Erfolgen von den Puristen gedisst, von echten Fans des Punk-Rocks aber immer weiter geliebt. Denn schließlich wissen die Jungs, wie man mitreißende High-Speed Stücke und Ska-Perlen schreibt. Das ist auch auf "Splinter" nicht anders. Wie immer thront Dexter Hollands Stimme als absolutes Erkennungsmerkmal über ICE-schnellen Tracks wie "The Noose" oder "Dai Hui" und versüßt Ska- und Reggae-Tracks wie "Spare Me The Details" oder "The Worst Hangover Ever". Kritisch anzumerken ist natürlich der fehlende Überraschungseffekt des neuen Werks. Diverse Melodien meint man schon gehört zu haben, speziell "Spare Me The Details" erinnert stark an "Why Don't You Get A Job". Anderseits: Warum verändern, was gut ist? Und "Splinter" ist einfach gut! Die Limited-Edition kommt übrigens mit DVD daher - also nichts wie hin zum Händler deines Vertrauens!
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von The Offspring:
> Rise And Fall, Rage And Grace > Ixnay On The Hombre
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