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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: The Mission - Resurrection : Greatest Hits |
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"War der Wayne Hussey nicht mal bei den Sisters?? Der ist doch von dem Aldritch rausgeschmissen worden, oder? Dann kam der doch mit so einem billigen TSOM-Abklatsch namens The Mission..." So oder noch negativer erinnern sich so einige der alten Sisters Of Mercy-Fans an die "Abspaltung" Husseys und Adams. Doch seit fast 15 Jahren ziehen The Mission ihre Bahnen am Himmel der Dunkelheit ohne zu verglühen, was man von Andrew Aldritch nicht behaupten kann. Die dunkle Seite des Rock wurde von The Mission perfektioniert und weiterentwickelt, so daß Bands wie London After Midnight überhaupt eine geeignete Grundlage für ihre Musik fanden. Hussey und seine Jungs dienen immer noch (meist unterbewußt) als Vorbilder. The Mission. Nach der ersten LP "God's Own Medicine" waren viele Fans verwirrt. Klangen sie doch irgendwie wie die Sisters, aber doch anders. Und das Andere sollte sich über die nächste Dekade hinaus zu einem guten Sound weiterentwickeln. Songs wie "Beyond The Pale" oder Sacrilege", "Butterfly On A Wheel" oder "Love Me To Death" sollten die Herzen der Fans, aber nicht unbedingt die Herzen der DJ's erreichen. Noch immer werden The Mission von einigen Club-DJ's geschnitten, obwohl Gothic oder Rock rauf und runter gespielt werden. Wieviele Jahre muß Wayne Hussey noch spielen, um aus dem Schatten des "Godfather Of Goth" heraus zu treten? Gebt ihm eine Chance. Die vielen Fans überall auf der Welt können einfach nicht irren. Kaufen!
Holger Galla
> Alle Beiträge von Holger Galla
Weitere CDs von The Mission:
> Aural Delight > Blue > Aura
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