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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Faint - Danse Macabre |
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The Faint kommen aus den USA. Das tut eigentlich nichts zur Sache, ist aber dennoch verwunderlich. Schließlich klingt der Debütant der vierköpfigen Band extrem europäisch. "Danse Macabre" ist keineswegs ein College-Rock-Album, sondern vielmehr eine tief in den Achtzigern verwurzelte Hommage an den Kontinent. Minimalistische Klopf-Elektronik trifft auf :Wumpscut:schen Industrialsound, Cure-artige Gothic-Anleihen und Damon Albarns Stimme. Nahezu unverschämt offen wird in den verschiedensten Schubladen nach Ingredienzen gekramt und daraus ein ureigener Sound kreiert, der durchweg einfach sexy ist und ein wohltuendes Pendant zum süßen 80s-Pop von Pitchtuner oder Zoot Woman bildet. The Faint ziehen nach vorn, treibende Beats sind der Ausgangspunkt eines jeden Songs - gleich von Anfang an. Ruhe für's Tanzbein gibt's nicht, nur kurzzeitige Entspannung in Form von bombastischen, aber wummerfreien Punk-Glam-Intros. Sofort danach heißt's wieder: Lautstärkeregler aufdrehen, soweit's eben geht.
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von The Faint:
> Wet From Birth
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