 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: The Deep Eynde - Blackout: The Dark Years |
 |
Sind die Amis von Deep Eynde groß genug, um nicht zu sagen relevant genug, um hierzulande eine Werkschau zu veröffentlichen? Hört man sich "Blackout: The Dark Years" an, kommt man schnell und klar zu einem Urteil: Nein! Die 78-minütige Zusammenstellung alten Bandmaterials ist weitgehend überflüssig und langweilig. Ein Großteil der 18 Stücke plätschert völlig inspirations- und höhepunktfrei vor sich hin. Die Handvoll hörenswerter Stücke wie "Sandman", "The Feast" oder "Deep Dark Secret" klingt allerdings auch nicht besser als das, was Glenn Danzig schon vor Jahren deutlich "böser" hinbekommen hat.
Hinzu kommt das bei Zusammenstellungen dieser Art nicht nur qualitativ schwankende Niveau der Musik, sondern auch ein teilweiser arg dumpfer Sound. Zugestanden sei den Kaliforniern, dass sie sich offenbar schon seit ihrer Gründung 1990 auf eine krude Mischung aus Punk, Gothic und Wave gestürzt haben, der sie bis heute treu geblieben sind. Auch wenn "Blackout: The Dark Years" mit einer zweistündigen Bonus-DVD erscheint, die Archivmaterial, Videoclips und Interviews umfasst, ist das Album allenfalls für Hardcore-Fans der Band empfehlenswert.
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 |
The Deep Eynde bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |