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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: The Cover Art Of Blue Note - The Cover Art Of Blue Note |
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>So ein Mist. Ich dachte, bei "The Cover Art Of Blue Note" würde es sich um ein Buch mit den klassischen Blue Note-LP-Covern aus den Sechzigern handeln. Stattdessen geht es um Jazz-Cover-Versionen von allgemein bekannten Pop-Songs. Und schon das kleine Playboy-Häschen rechts unten auf dem Cover macht klar, dass es sich bei den vertretenen Künstlerinnen und Künstlern nicht um einen Querschnitt durch das gesamte Blue Note-Label, sondern ausschließlich um die kommerziell erfolgreiche Schmuse-Vocal-Jazz-Abteilung handelt. Von wegen Wayne Shorter covert Metallica...
Die Platte enthält Versionen von Klassikern wie "Purple Rain", "Light My Fire", "Black Magic Woman" und mehr oder wenig bekannten Songs u.a. von Tom Waits, Sting oder Bob Dylan, die zu perfekt produziertem und größtenteils schrecklich belanglos dahinplätscherndem Fahrstuhl-Jazz umgearbeitet werden. Aus der Reihe fällt allein das Duett von Charlie Hunter mit Norah Jones, die sich Nick Drakes "Day Is Done" ausgesucht haben und es in einen minimalistischen Jazz-Funk-Track verwandeln. Ansonsten aber hat es die unbekleidete Frau auf dem Titel richtig gemacht, es sich in ihrem Sessel gemütlich zu machen: zurücklehnen und berieseln lassen.
Arne David
> Alle Beiträge von Arne David
Weitere CDs von The Cover Art Of Blue Note:
> Volume 2
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