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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Cellophane Suckers - Hell Yeah! |
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Als hätten sich Zeke mit Motörhead und Jello Biafra verschworen, den endgültigen Speed'n'Roll zu entwerfen und ihn den versammelten Garagen-Bands, Highschool-Punks und Trash'n'Rollern um die Ohren zu hauen, schreiben die Cellophane Suckers sich ins Adrenalin-Buch der Rekorde.
Ähnlich von allen Furien gehetzt wie Zeke verbraten die fünf 14 Stücke in 31 Minuten und entwerfen dabei den ultimativen Kamikaze-Soundtrack für den nachmittäglichen Berufsverkehr. So ungefähr muß Fallschirmspringen ohne Schirm sein. Ohne sich mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten, rücken sie (eins, zwei, drei, vier) dem gemütlichen Psychedelic-Trash z.B. eines Sonny Vincent mit Kniegas zu Leibe, werfen Bremsen und Sicherheitsgurte in die nächste Tonne und sind kompromißlos Vortrieb, Knautschzone und Stoßstange.
Mit illustren Namen wie Vic Wikinger, Sven Winner, Chris Cadillac, Helldriver und Mad Moroder läuten die Cellophane Suckers eine neue Ära hüpfbarer Musik (Hüpfen wie Pogo) ein und lassen die Tassen in der Vitrine der Nachbarin hüpfen. Denn eins ist klar, wer "Hell Yeah!" auflegt, muß auch aufdrehen und das weckt selbst jahrzehntelang gelagerte Tote wieder auf.
Aber genug der Begeisterung - Speedfreaks müssen's kaufen, Punks sollten mindestens reinhören und Motorsportler können ab sofort auf ein Motivations-Training verzichten. Die neue Wunderdroge ist da!
Crazy Castor
> Alle Beiträge von Crazy Castor
Weitere CDs von The Cellophane Suckers:
> Can't Say No
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