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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Cakekitchen - How Can You Be So Blind? |
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Der eigentliche Name hinter Cakekitchen ist der des Neuseeländischen Singer-Songwriters Graeme Jefferies. Die vorliegende Scheibe wäre in dieser Form aber nicht entstanden, hätte nicht Michael Heilrath (Couch/Blond) den Film "Sonnenallee" inklusive des Openingsongs von Jefferies gesehen und gehört. Das war Anlass genug, ihn nach München zu holen und ihm u.a. Markus Acher (The Notwist), Salewski (Merricks) und Barbara Streidl (Moulinettes) an die Seite zu stellen. Entstanden ist eine wunderbar relaxte Scheibe, die deutlich rockiger beginnt, nach hinten hinaus eher nachdenklicher und ruhig wird. Dabei gönnen sich Akustikgitarre, Kontrabass, das packend dezente Schlagzeug des Notwist-Drummers und das Cello auch mal anständig Platz, wie in dem acht-Minutenstück "Beautiful Hidden Lagoon". Die tiefe Stimme des Neuseeländers vollendet souverän die entspannende Wirkung. Sehr empfehlenswert.
Ulf Kneiding
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