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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: The Bronx - The Bronx |
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Wie hört sich ein brechendes Schienbein an? Was bringt den Verstärker zum Brennen und die Boxen zum Explodieren? Die Antwort liefern The Bronx aus Los Angeles mit ihrem selbstbetitelten 31-minütigen Debüt. Schon der erste Track, "Heart Attack American" tritt dermaßen in den Arsch, dass das ewige Jucken für Wochen ein Ende hat, geil! (Dieser Track steht unter "Sound & Video" übrigens zum Herunterladen bereit...)
Joby J. Ford, James Tweedy, Matt Caughthran und Joma Vic haben die elf Stücke fast ausnahmslos in nächtlichen Live-Sessions im Haus von Ex-Ganz'n'Leder Gilby Clarke eingespielt und auf kleine Verspieler oder leicht verstimmte Instrumente schlichtweg geschissen. Hört sich unglaublich an? Stimmt - das Ergebnis sprüht förmlich vor roher Live-Rotz-Energie.
So muss sich Punk-Rock anhören, ich bin begeistert!
Ole Cordua
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