copyright discover koeln, 2002 werbung
discover - musik & mehr
  CD-Reviews Interviews Stories News Touren Bücher und Comics Sound & Video Bandlinks, Labellinks, Surftipps Die aktuellen MP3- und Videocharts  
Finden
 

Mr. Undercover
Vorgestern, auf dem Essener Automarkt...

Leserpoll
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...

Berlin
37.9%
eine andere
20.7%
Hamburg
17.2%
Köln
17.2%
München
6.9%
anzeige
anzeige
 
CD-Review The Bones Burnout Boulevard   CD-Review ::: The Bones - Burnout Boulevard

Review The Bones - Burnout Boulevard  
Review

The Bones
Burnout Boulevard
Century Media / EMI
erschienen im Oktober 2007
Punk-Rock
 
> CD-Preisvergleich
> Jetzt bei Musicload downloaden
> Jetzt bei iTunes downloaden
> Weitere Infos bei musicline.de
Bandpage

Von wegen Burnout: Auf ihrem vierten Longplayer bieten The Bones gleich 15 Mal simpel gehaltenen Punk-Rock zum Mitsingen und Tanzen bzw. Pogen. So ein bisschen mausert sich die Truppe aus Karlskrona mit ihrem neusten Werk zum Gralshüter der reinen Punk'n'Roll-Lehre, denn musikalische Experiemente sind hier so wahrscheinlich wie Schneeregen in der Wüste Gobi.

Sei's drum, mit dem Motto "Schuster bleib' bei deinen Leisten" fahren The Bones auf "Burnout Boulevard" ziemlich gut, was sicherlich auch daran liegt, dass man die Social Distortion-"Einflüsse" deutlich zurückgeschraubt hat. Stattdessen dominiert dreckiger, aber dennoch mitsingkompatibler Punk-Rock mit gelegentlichen Ausflügen in die Fünfzigerjahre bzw. in Rockabilly-Gefilde. The Bones setzen weiter auf Bauchmusik.
Die Songs kommen gewohnt kurz und knackig auf den Punkt, größere Ausfälle gibt es in den knapp 40 Minuten ebenso wenig wie musikalische Extravaganzen.

Hier und da könnte es rotziger zugehen ("Flatline Fever", "Stuck In The Mud", "She Hates Me (Yeah Yeah Yeah)"), andererseits hat die Truppe aus Schweden einen Gang rausgenommen und die Songs dafür einen Tick variabler als in der Vergangenheit gestaltet. Mit "Not My Kind", "Straight Flush Ghetto", "Sealed With A Fist", "Dead Weight", dem Highlight "Black Day Boogie", aber auch "Too Many Miles" oder "Fools Vacation" gibt es zudem gleich einen ganzen Sack an Gute-Laune-Rockern. Und genau für solche Stücke liebt sie die Zielgruppe. Daran ändern auch die z.T. nachdenklich-negativen Lyrics, die sich im Albumtitel bereits andeuten, nichts.

Fazit: "Burnout Boulevard" ist einmal mehr beste Biermusik. Party statt Trübsal - R'n'R statt Fahrstuhlmusik - ein Garant dafür sind The Bones auch im Jahr 2007.
 
Joachim Brysch
> Alle Beiträge von Joachim Brysch
 
Weitere CDs von The Bones:
> Straight Flush Ghetto


Review   The Bones bei ebay

 

CD-Tipps

CD-Reviews

DVD-Reviews

News

Tourtips

zurück | nach oben

Anzeige: Tank leer? Dann jetzt Shell Gutschein gewinnen!

 

Homepage    CDs    Interviews    Stories    News    Touren    Gedrucktes    Sound & Video    Links    Charts   
Impressum    Mediadaten    Sitemap   

Copyright © discover, Bergisch Gladbach 2007