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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: The Belles - Omertá |
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Es begann als Seitenprojekt von Sänger und Gitarrist Christopher Tolle und Schlagzeuger Jake Cardwell aus Lawrence, Kansas. Sie hatten die Nase voll von pompösem Powerpoprock und besannen sich auf die ehrliche und einfache Idee. Sie würden es sicher als Kompliment sehen, in eine Reihe mit Neil Young und Paul Westerberg gestellt zu werden. Große Ähnlichkeit in Sound und Stimmung verbindet sie auf jeden Fall auch mit Josh Rouse, Pete Yorn und Jeff Klein.
"Omertá" erscheint unaufdringlich und freundlich. In den knappen 40 Minuten hält die Scheibe aber auch einige Stimmungswechsel und Brüche bereit, die das angenehme Flair zusätzlich in ein interessantes verwandeln. Tolle und Cardwell verflechten unter anderem Western- und Britpop-Einflüsse auf eine Weise, die es dem Hörer schwer macht, die Musik in die traditionelle oder doch die alternative Schublade zu stecken.
Im April 2004 wird die Single "Never Said Anything" erscheinen, die dann der Coldplay-Produzent Ken Nelson neu gemischt haben wird.
Ulf Kneiding
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