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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  17.2% |
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CD-Review ::: The Ark - We Are The Ark |
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Ein Hoch auf Gary Glitter und David Bowie! Nach dem überstandenen Abba-Revival, das nicht wirklich spannend und ergiebig war und von dem nur die Teeanage-Popper A*Teens übrigblieben, geht's nun erneut zurück in die Siebziger. Was Ola Salo, Leari, Jepsson, Sylvester und Martin Axen da aber auf die Beine stellen, dürfte weitaus durchschlagenderen Erfolg haben. Selten war Musik so glamourös, so pompös, so eingängig und so pur Pop, wie "We Are The Ark" von den Nordlichtern The Ark.
Zwölf fulminante Tracks, die den Hörer auf eine Zeitreise schicken, und selbst Kinder einer anderen Ära als der Flower-Power-Zeit zu fesseln wissen, sind auf dem Debütalbum zu finden. Was The Ark spielen ist kein simples Plagiieren und auch kein fades Retro-Zeugs, die Jungs lieben Glam-Rock, hedonistisch, narzistisch, gestenreich und selbstverliebt.
The Ark stammen aus einem kleinen Kaff in Südschweden und kreierten in der Abgeschiedenheit einen Sound irgendwo zwischen Roxy Music und Jesus Christ Superstar. In ihrer Heimat haben sie mit ihrer Vergangeheits-Flirterei sogar Madonna von der Pole Position der Charts gestoßen und auf die Reaktionen der hiesigen Musikfreaks auf den makellosen, theatralisch-androgynen Glam-Rock darf man gespannt sein.
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von The Ark:
> State Of The Ark
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