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CD-Review The D4 6twenty   CD-Review ::: The D4 - 6twenty

Review The D4 - 6twenty  
Review

The D4
6twenty
Infectious Records / Pias
erschienen im August 2002
Rock'n'Roll
 
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Yeah, spätestens jetzt ist klar, dass Neuseeland die ultimative Brutstätte des "neuen" Rock'n'Roll ist. Schon der Opener "Rocknroll Motherfucker" begeistert in erfrischender Punkrock-Kürze, mit dreckigem Gesang, dreschenden Gitarren, Arrangements aus der Garage und genügend Partyfaktor für drei Bands. Ein Faden, der sich auch durch den Rest des Albums zieht, ohne Langeweile aufkommen zu lassen. Klar, wirklich Neues bekommen wir hier nicht geboten, aber essenziellen Sound, der kurz und bündig und auf das Wesentliche beschränkt, herausgeprügelt wird. Wer sich hierbei an The Hellacopters, die Backyard Babies und The Datsuns oder sogar an die frühen Rolling Stones erinnert, liegt nicht völlig daneben. Dennoch - The D4 bringen Rock'n'Roll meisterhaft und schnörkellos auf den Punkt. Und das macht Spaß - 'ne Menge Spaß. Party on!
 
Katrin Theis
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