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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Talking To Animals - Manhole |
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Das ist schon perfekter Pop-Rock; angenehme Gitarrenmusik mit charismatischem Gesang. Sängerin Juliana Nash versteht es den Songs verschiedene Stimmungen zu verleihen. Zusätzlich macht sie den Gesamtsound des Bostoner Quartetts durch ihr Gitarrenspiel voller und manchmal auch krachiger.
Die Texte erzählen einfache Geschichten, handeln hauptsächlich von Romantik und Alltagsleben. Die Ami-Presse fliegt auf so etwas und laut Band-Info bekam Manhole "überragende Kritiken".
Die Musik ist alles andere als neu, was aber nicht unbedingt schlecht sein muß. Ob Alanis Morissette, Tracy Bonham, Heather Nova, oder wie sie alle heißen; der Unterschied besteht nur darin, daß Talking To Animals keinen Personennamen haben.
Dennoch: "Manhole" ist eine angenehme Platte, nie zu laut, zu leise oder anstrengend, die nebenbei und zum Mitsingen laufen kann.
Ulf Kneiding
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