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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Take That - Beautiful World |
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Na, hätten die Jungs von Take That das mal früher gesagt. Dass sie, wie Gary Barlow jetzt in "Patience" singt, nur Zeit brauchten und alles wieder gut wird. Wer auch immer dagegen vor elf Jahren die Idee zu "How Deep Is Your Love" als Abschiedslied hatte, war nicht der einzige, der sich zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. "Patience" ist das perfekte Comeback, weil es ganz von vorne anfängt. Take That ist das nicht mehr. Oder nur in dem Sinne, dass aktuelle Popmusik wieder auf dem bestmöglichen Airplay-Nenner landet und James Blunt zusammen mit Daniel Powder altcool vom Thron des Sonntagnachmittagspop wegfegt. Jeder zweite Song auf dem Album hat gute Hooklines, doch das wirklich Gute ist, dass kein Hehl daraus gemacht wird. Selten gab es von einer derart großen Band eine Rückkehr, die unaufgeregter über die Bühne ging. "Patience". Es ist viel Zeit vergangen, da kann ruhig noch mehr vergehen. "Shine" ist der einzige Song, der das Gehampel von "Everything Changes" oder "Sure" im Ansatz aufnimmt. Der Rest ist unangestrengt, gediegen, versöhnlich. Egal ob gut oder schlecht. Alles halb so schlimm. "It’s a beautiful world".
Alexander Kroll
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