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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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  17.2% |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Taberna Mylænsis - L'Anima Du Munnu |
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Terra bruciata - verbrannte Erde, lautet der erste Titel, und schon dadurch entstehen die Bilder Siziliens im Kopf.
Die Töne und der Klang der Instrumente, die dann aus den Lautsprechern kommen, sind zwar auch bekannt, jedoch weniger in bezug auf Sizilien. Die Nähe Italiens, Griechenlands, Frankreichs, Spaniens, Portugals und Nordafrikas scheinen einen großen Einfluß auf die Musik Siziliens gehabt zu haben - selbst der, dort niemals erwartete, Dudelsack taucht in wenigen Stücken auf. Trotz der vielfältigen fremden Elemente, ist es doch eine eigenständige Musiksprache, die die Sizilianer entwickelt haben.
Die sechs Musiker spielen auf Gitarren, Mandoline, Akkordeon, Baß, Flöten, Trommeln unterschiedlicher Herkunft und, und, und. Also schon vom instrumentellen Repertoire her ein sehr breites Spektrum, und dies setzt sich auch in den Themen der Lieder fort: Liebeslieder, Protestlieder sowie religiöse Themen werden dargeboten. Der Gesang des Lead-Sängers hat eine lyrisch-weiche Rauheit, erinnernd an Paolo Conte, ist aber flüssiger im Vortrag.
Insgesamt: Italien ist musikalisch immer wieder für eine Überraschung gut.
Uli Armbruster
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