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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: T.O.Y. - White Lights |
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Plastic music for a plastic world: Mit neuem Namen bricht das Duo in eine Richtung auf, die nicht nur musikalisch, sondern auch produktionstechnisch Welten zwischen die Vergangenheit "Evil Toy" und T.O.Y. schiebt. Dark Wave mit EBM-Attitüde in Reinstform - jenseits von tumben Technogestampfe und Dancefloor-Gedudel formieren sich Volker Lutz und Oliver Taranczeski zu ernstzunehmender De/Vision- und Convenant-Konkurrenz. Kühl kitschig, klinisch rein, komplexe Melodiebögen, die jedoch nicht "zerfeilt" sind, einfach funktionieren und rücksichtslos die Bewegungsunwilligkeit des Hörers außer Kraft setzen. Zumeist wirkt "White Lights" poppig leicht, teils gar verspielt, hat aber auch seine schweren Momente, die sich in tonaler Dissonanz wehmütig gegen Ende des LongPlayers zu Wort melden. In knapp 50 Minuten Spielzeit pendelt sich das Album irgendwo zwischen ChillOut-Ballade, Shuffle Beat, Breakbeat-Instrumental und Retro-Clubsound ein und lässt keinen Zweifel offen, dass den Herrschaften der "Reboot" gut getan hat.
Inga Stumpf
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