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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: TAE - Twelve After Elf |
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Der Eindruck des Openers "Incense" täuscht mit seinen Death Metal Vocals und Brett-Gitarren ganz gut an; allein die melodischen Vocals im Refrain zeigen, was sich auf dem Rest des TAE-Debüts abspielen wird. Alternative Metal, der normalerweise einfach nur durch Weinerlichkeit nervt, bei den Münchnern Twelve After Elf aber irgendwie die Kurve gekriegt hat. Die Band wird es hassen, mit anderen verglichen zu werden, doch der Einfluß angesagter Combos wie Tool, Faith No More, Korn und Machine Head ist relativ offensichtlich. Besonders Sänger Jablonski scheint ein großer Fan von Mike Patton zu sein. Die Mischung ist jedoch so professionell umgesetzt, daß sich TAE in Zukunft bestimmt nicht über mangelnden Erfolg beklagen werden. Man merkt, daß hier versierte Musiker am Werk waren. Gelegentlich geraten die Stücke allerdings etwas arg schwülstig und gegen Ende der Scheibe läßt das Songmaterial auch qualitativ nach, so daß etwas Langeweile aufkommt. Ziemlich störend wirkt auch die ständige Wiederholung bestimmter Textzeilen in einigen Stücken. Demnächst bitte einfach längere Texte schreiben!
Ohne diese Minuspunkte hätte "Twelve After Elf" ein wirklich überragendes Album werden können. So gibt's leider einige Abstriche, was Fans oben genannter Bands aber nicht daran hindern sollte, mal ein Ohr zu riskieren.
Thorsten Wilms
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