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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: T-99 - Cherrystone Park |
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Das Bandfoto im Booklet könnte durchaus als Bewerbungsbild für eine Gastrolle bei "Six Feet Under" taugen, veströmen T-99 darauf doch den Charme eines Bestattungsunternehmer-Trios. Da passt es perfekt ins Bild, dass sich das Trio aus Amsterdam auch musikalisch den eher bluesigen und düsteren Klängen verpflichtet fühlt. Dazu kommen einige Rockabilly-Einlagen, etwas Soul und eine Spur Wüstenrock, hin und wieder lugt auch mal MC900ft Jesus um die Ecke. Das alles mit einem nicht unsymphatischen Dilletantismus in Szene gesetzt und dezent unterproduziert - fertig ist das Drittwerk der Holländer, "Cherrystone Park". Das hat durchaus seine angenehmen Momente, meist gerade dann, wenn T-99 eher auf dezente Klänge und spärliche Instrumentierung setzen. Wirklich mitreißend wirkt "Cherrystone Park" damit aber noch lange nicht, weiß nur in wenigen Augenblicken wirkliche Aufmerksamkeit zu wecken und bietet ansonsten zwar äußerst schön anzuhörende Hintergrundmusik, die auf die Dauer aber etwas zu unprätentiös erscheint.
Arnulf Woock
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