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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Suzanne Vega - Stories In Red And Gray |
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Vom sparsam instrumentierten Singer-/Songwriter-Sound der Anfangsjahre hatte sich Vega auf ihren letzten beiden Alben "99.9 F" (1992) und "Nine Objects Of Desire" (1996) mehr und mehr zugunsten voluminöser Arrangements aus luftigem Folkrock, moderner Dance-Music, schrägen Jazzelementen und perkussiver Bossa Nova-Rhythmen gelöst. Nicht ganz unschuldig daran war sicherlich der Star-Produzent Mitchell Froom (Crowded House, Los Lobos, Elvis Costello), den die Sängerin 1995 heiratete. Ein paar Jahre später, nach der Scheidung, steht Suzanne Vega mit Töchterchen Ruby und Gitarre wieder alleine da. Und packt die Gelegenheit beim Schopfe, zurückzukehren zu ihren Wurzeln.
"Stories In Red And Gray" ist also keine Ansammlung von Lukas und Servicekräften aus Tom's Diner, sondern eine charmante Kollektion von dem, was Suzanne Vega immer wollte und am besten konnte. Mit zerbrechlicher Stimme, sparsamer Instrumentierung, akustischen Gitarren, dezenten Drums und gelegentlichen Streichereinlagen findet die US-Amerikanerin den Weg zurück zum Folkpop. Kopfhörermusik für einsame Regentage.
Inga Stumpf
> Alle Beiträge von Inga Stumpf
Weitere CDs von Suzanne Vega:
> Beauty & Crime
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