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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Surf - High Tide & Low Tide |
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Ich tue es! Ich tue es einfach! Einfach so. Ich beginne diese Rezension mit der Wahrheit! Keine dummen Geschichten, kein Drumherumsabbeln: Das Doppelalbum "High Tide and Low Tide" der Berliner Brüder Joe Tabu und God, die sich Surf nennen ist wunderbar! Es ist mehr als das: Es ist traumhaft schön.
"High Tide & Low Tide« ist Elektropop der Berliner Schule, großzügig verteilt auf gleich zwei CDs, basierend auf einem einfachen Konzept: Während "High Tide" ausnahmslos Up-Tempo-Discotracks beinhaltet, die dem geübten Ohr die Möglichkeit geben, Vorbilder wie Heaven 17, Sparks, Beach Boys oder auch mal David Bowie zu erkennen, plätschert "Low Tide" eher atmosphärisch, geradezu meditativ aus den Boxen und erinnert nicht selten an Air zu ihren besseren Zeiten.
"Unsere Musik ist wie eine Kassette mit Lieblingsliedern, die man für Freunde zusammenstellt.« Das klingt nicht nur sympathisch, das ist es auch. Und warum Musik FÜR Freunde aufnehmen, wenn man es auch MIT ihnen tun kann. Als Gastsänger steuerten Achim Degen (Six Was Nine), Miss Megatrance (Madonna HipHop Massaker), Elke Brauweiler (Paula), Nils Lorenz (Quarks) und einige Andere ihren Teil zu einem abwechslungsreichen und vielschichtigen Album bei, das mit bewundernswerter Leichtigkeit mehrere Epochen internationaler Popmusik durchstreift. Das führt zu vielen schönen Aha-Momenten, abenso wie das an Pink Floyd gemahnende Coverartwork von "eikesgrafischerhort" .
Oliver Hochscheid
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