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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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CD-Review ::: Stratovarius - Destiny |
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Heavy Metal Fans der alten Schule werden in jüngster Zeit sehr verwöhnt. Nachdem ihre Musik fast zehn Jahre kaum merklich existierte, geben sich die hochklassigen Veröffentlichungen nun die Klinke in die Hand. Gerade noch "Legacy Of Kings", der Zweitling der Chartbreaker Hammerfall, jetzt "Destiny" von Stratovarius. Ehrlich gesagt, kann ich meine Euphorie gegenüber letzterer Scheibe kaum in Zaum halten. Keine Band der Welt hat es nach "Keeper Of The 7 Keys Part II" je wieder geschafft einen solchen Meilenstein des melodischen High-Speed-Metals zu kreieren. Stratovarius klingen genau wie Helloween zu ihren besten Zeiten und Timo Kotipelto genau wie Michael Kiske.
Hit-verdächtige Melodien, zweistimmige Gitarrenläufe, rasendes Drumming des deutschen Ausnahmeschlagzeugers Jörg Michael und die obligatorische, tränenreiche Ballade ("Years Go By"), zeigen, daß die Finnen und der Exil-Deutsche ganz nach oben gehören.
Thorsten Wilms
> Alle Beiträge von Thorsten Wilms
Weitere CDs von Stratovarius:
> Elements Part 1 > Visions Of Europe > Visions
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