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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Steve Lukather - Luke |
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"Luke" ist das dritte Soloalbum des Toto-Gitarristen. Zieht man den Vergleich zu "Tambu" von Toto, könnten diese zwei silbernen Diskusse (oder Diski?!) nahtlos nacheinander aufgenommen, vielleicht sogar eine Doppel-CD sein. Bei näherem Hinsehen, d.h.: nach dem Studium des Kleingedruckten stellen wir dann auch fest, dass das Produktionsteam ziemlich ähnlich aussieht.Egal - die Frage ist: Was kommt dabei raus?Antwort: Schöne Rocktitel. Manchmal scheint er etwas traurig, sehr gitarrenbetont (wie kann das auch anders sein). Dennoch hat Lukather seinem Instrument die unterschiedlichsten Sounds entlocken können: von der Pedal-Steel bis zur Slide-Gitarre und von Wah Wah- bis hin zum Nuno Bettancourt (Extreme) Sound."Luke" gibt sich dabei keineswegs perfekt und steril, wie es, naheliegend, von einem Toto-Musiker erwartet werden könnte, sondern eher rauh und unausgewogen abgemischt. Mal scheint der Gesang zu laut, die Gitarre zu leise oder übersteuert. Die vermeintlich runde Scheibe mutiert im Player zum kantigen Achteck. Das aber, so der Künstler selber, ist alles gewollt und Absicht, schliesslich hatte er ja auch selber seine Finger am Mischpult! Und ganz ehrlich, mir gefällt's!
OHR
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