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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Steve Hackett - Wild Orchids |
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Es gibt Band, die werden alt, verlieren ihren Drive und ihre Ambition. Genesis gehören dazu. In den Siebzigern eine der weltbewegenden Prog-Combos, verglomm der Stern in den Achtzigern und Neunzigern zu einem Haufen unheiliger Pop-Asche.
Peter Gabriel und Steve Hackett haben sich gottlob rechtzeitig vorher abgeseilt. Beide haben den Anspruch an sich und die Kunst nie verloren. Hackett unterstreicht dies mit "Wild Orchids" einmal mehr.
Es ist ein rundum gelungener Wurf; manche Songs sind o.k., manche beeindruckend innovativ. Das zappaeske "Down Street" zum Beispiel oder der traumrauschende, treibende Opener "A Dark Night In Toytown".
Ist man am Ende der Orchideenreise angelangt, so bleibt ein Gefühl von großem Respekt vor einem Musiker, der das Suchen und Experimentieren, den Drive und die Ambition nicht verloren hat.
Christian Liederer
> Alle Beiträge von Christian Liederer
Weitere CDs von Steve Hackett:
> To Watch The Storms
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