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CD-Review Steve Bug Bugnology   CD-Review ::: Steve Bug - Bugnology

Review Steve Bug - Bugnology  
Review

Steve Bug
Bugnology
Pokerflat / Intergroove
erschienen im November 2004
Minimal-House
 
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Wow. Steve Bug gibt sich wieder einmal die Ehre, die Minimalisten der House-Szene mit einem guten, typischen Bug-Album zu beglücken. Ohne großes Wimpernzucken werden Tracks unter anderem von Artists wie Josh Wink, Justus Köhncke, Tigerskin und natürlich auch seiner selbst unter Einsatz diverser technischer Hilfsmittel verändert und zu einem aufregenden Minimal-House-Set verarbeitet. Wer könnte dies besser außer Steve Bug selbst?

Ergebnis der ganzen Arbeit ist ein wirklich gutes Album, das aber nicht bei jedem auf positiven Beigeschmack stoßen dürfte. Doch das macht eben das minimalistische Feeling der Bugnology aus - harmonischer, aber eben nicht unbedingt einprägsamer und tanzbarer Elektro-Sound. Fans des Genres oder gar von Steve Bug selbst dürfen (oder müssen…) beherzt zugreifen. Freunde der härteren Gangart elektronischer Spielereien sollten lieber Abstand nehmen.
 
Claas Capellen
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