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CD-Review ::: Status Quo - The Singles Collection 1966-73 |
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Es gibt sicherlich keine andere Band, die sich im Laufe der Jahre einen derartigen Feten-Status erworben hat wie Status Quo. Kein Wunder also, daß selbst Spätgeborenen viele der Stücke der Compilation bekannt vorkommen. Ein Wunder allerdings, was diese Gruppe schon bis '73 hinter sich gebracht hatte. Unter den Namen The Spectres, Traffic Jam und eben Status Quo bringt es die DoCD auf sage und schreibe 49 Titel, 26 Single-Tracks auf CD1 und 23 Raritäten auf CD2. Hier entwickelt sich die Geschichte einer Band, die vor "Down The Dustpipe", "Mean Girl" und "Gerdundula" im allgemeinen Beat-Fieber unterzugehen drohte, aber erst in den frühen Siebzigern einen wirklich eigenen Stil zum Genre formte. Genau hier allerdings macht die Compilation halt, zu oft schon wurden die späteren Quo auf Best-Ofs und Party-Samplern wiederholt. "The Singles Collection 1966-73" zeigt die Band auf dem Weg zur Legende, zeigt den Beat und den Blues auf dem Weg zum Rock und liefert 12-seitig umfangreiches Material zur Band-Geschichte. Verlorenes, Vergessenes und Unbekanntes zeigen Status Quo, wie sie bislang allenfalls beinharte Vinyl-Sammler kannten und machen die unauffällig digital remasterte "Singles Collection 1966-73" damit zum unverzichtbaren Muß für alle Fans.
Dirk Jessewitsch
> Alle Beiträge von Dirk Jessewitsch
Weitere CDs von Status Quo:
> The Party Ain't Over Yet > Heavy Traffic
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