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CD-Review Soulfly Dark Ages   CD-Review ::: Soulfly - Dark Ages

Review Soulfly - Dark Ages  
Review

Soulfly
Dark Ages
Roadrunner / Warner Music
erschienen im März 2007
Thrash Metal
 
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Sound & Video

Die Gerüchte um ein Zusammengehen der verfeindeten Lager Sepultura und Soulfly reißen seit dem spektukulären Abgang Max Cavaleras bei den einstigen brasilianischen Thrash-Stars nicht ab. In jüngster Zeit aber verdichten sich die Anzeichen, bedingt durch mehr oder minder öffentliche Treffen des Brüderpaars Cavalera, eine Reunion oder zumindest eine Versöhnung und anschließende musikalische Zusammenarbeit der beiden tatsächlich Realität werden könnte.

Aus der Sicht Max Cavaleras dürfte dies zumindest eine sinnvolle Überlegung sein: mit ihrem in diesem Jahr erschienen "Dante XXXI" gelang Sepultura ein überraschend starkes Album, das die Band in den Fokus der Metal-Gemeinde rückte, wie es den Brasilianern schon lange nicht mehr vergönnt war. In welcher kreativen Sackgasse sich Max Cavalera mit seiner Band Soulfly mittlerweile befindet, führt dagegen "Dark Ages" schnell und deutlich vor Augen. Wo sich Cavalera mit seinem letzten Album für Sepultura, dem Crossover-Meisterwerk "Roots" und dem darauf folgenden, nicht minder gelungenen Soulfly-Debüt "Soulfly" als nahezu visionärer Songwriter bewies, der modernsten Metal mit folkloristischen südamerikanischen Klängen zu einer beeindruckenden Melange zu verschmelzen wusste, ist das fünfte Werk seiner aktuellen Band nur noch ein milder Abklatsch einstiger Großtaten. So besteht "Dark Ages" letztendlich denn auch nur aus zahllosen Eigenzitaten, setzt auf belanglose Klischees und hat an neuen oder gar überraschenden Momenten rein gar nichts zu bieten.
 
Arnulf Woock
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Weitere CDs von Soulfly:
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