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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Snog - Beyond The Valley Of The Proles |
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Bereits mit "The Voices Of Reason" hat David Thrussells Organ dazu geführt, dass sich die atmosphärische Tiefe einer Stimme so in meinen Schädel gebohrt hat, dass das Verlangen nach Worten dieser Art groß wurde. Unter einem weiteren seiner Pseudonyme - Snog - kommt nun das Album "Beyond The Valley Of The Proles" und bringt eine weitere, bisher unbekannte Dimension ans Licht: Westernsoundalike Elektronik. Zu einer Mixtur aus akustisch/elektronisch erzeugten Westernballaden passt Thrussells sonore Stimmgewalt wie die Faust des Saloonsäufers auf's Auge des Sheriffs. Und ebenso nackt und geradeheraus sind die sarkastischen Aussagen, die sich hinter den auf das erste Ohr scheinbar romantisch klingenden Songs. Beim Hören drängen sich ebenso die Helden Johny Cash oder Leonhard Cohen auf und gesellen sich zu der Düsternis, die Nick Cave oder The Thes Matt Johnson ihrem Sound verleihen und heben somit Snog auf einen Podest, auf dem nur gerade so viel Platz ist, dass es einer gehörigen Frechheit bedarf, sich dort zu halten. David Thrussell kann's.
Carsten Bäumer
> Alle Beiträge von Carsten Bäumer
Weitere CDs von Snog:
> Relax Into The Abyss
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