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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Silk Saw - 4th Dividers |
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Silk Saw sägen mit samtig waberndem Unterbauten und spärlich eingesetzten Akzenten am Gehörgang. Wie das mechanisch monoton martialische Geräusch der Sägeeinheit entwirft das Digital sich die Welt, um in der gleichbleibend glänzenden Grauzone der Minimal-Rhythmen zu überstehen. Wer an die Zukunft denken will, wird unendliche Berichte aus degenerierten Endzeit-Betonwüsten finden. Wer im hier und jetzt seine Position bestreitet, stößt auch da schon auf die architektonische Trostlosigkeit des unwegbaren Stillstandes. Silk Saw sägen mit grandiosem Gleichmut und bestimmen den Raum mit multipler Monotonie. Wie andere ihrer Glaubensbrüder, als da wären Bowery Electric, Ultra Milkmaids, Runde1, Tortoise und ..., stellen sie sich dem wichtigsten Rhythmus der digitalen Zeit, dem präzisen Rauschen der Maschine, dem unaufhaltsamen Herzschlag der androidisierten Einheit Menschmaschinemusikinstrumentenklang. Mathematische Parameter definieren, Interferenzen strukturieren und das Zusammenspiel der Sounds legalisiert das, was Silk Saw präsentieren.
Carsten Bäumer
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