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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Shining Stars - Vol. 2 |
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Deutschland wird zu Germany, Germany zu Germaica, Germaica zu Jamaica und plötzlich geht die sächsische Jugend, und nicht nur die, auf Dancehall ab. Nach "Excitement" und "Shining Stars Vol. 1" ist dies der dritte Sampler von Pionear, dem Kopf von Germaican Records aus Leipzig. Der Bass, und auf wenig anderes kommt es an, ist ein echter Killer und würde selbst die Feier eines norddeutschen Kleingärtnervereins in Dimensionen eines Beyoncé-Videos hieven. Mit D-Flame und vor allem Seeed sind zwei unumstrittene Burner dabei, die neben ihren eigenen Titeln mit zwei mörderischen Riddims ("Electric Boogie" von Seeed und "Stopp" von Flame) Beine, Hinterteile und Köpfe gefährden. Diese Riddims verhelfen diversen anderen Künstlern (Elephant Man, Ward 21 bzw. Ce'Cile oder Chico ) zu Tanzhallenkrachern. Die Meister selbst sind mit eben "Stopp" (D-Flame) und dem radioerprobten "What You Deserve Is What You Get" (Seeed) dabei. Menschliche Körper sind gar nicht dafür konzipiert, so heftig durchgeschüttelt zu werden. Ein weiterer Name, der auch unerfahrenen Ragga-Ohren etwas sagen müsste, ist Dr. Ring-Ding aus Münster ("Bombs Over Baghdad"). Des Weiteren treten u.a. Tanya Stephens aus Jamaika ("Lock Down"), Sizzla ("Obstacles"), Lady's Man General Degree ("Miss Gorgeous") auf den Plan.
Alex Marner
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