 |


|
Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
|
| Berlin |
 |
  37.9% |
 |
| eine andere |
 |
  20.7% |
 |
| Hamburg |
 |
  17.2% |
 |
| Köln |
 |
  17.2% |
 |
| München |
 |
  6.9% |
 |
|
|
|
|
|
 |
| |
 |
CD-Review ::: Saint Etienne - Tales From Turnpike House |
 |
"Tales From Turnpike House" ist ein Opfer unseres Umzugs nach Berlin. Eingetroffen, als die ersten Kartons schon gepackt waren, ist die neue Veröffentlichung der Engländer Bob Stanley, Peter Wiggs und Sarah Cracknell erst kurz vor Nikolaus wieder aufgetaucht. Dieses halbe Jahr Wartezeit jedoch kann man auch als Standort-Bestimmung verwenden: Während "Finisterre", der Vorgänger, länger als ein halbes Jahr einem immer mal wieder über den Weg gelaufen ist - mal im Radio, mal bei Freunden -, ist "Tales From Turnpike House" in der Versenkung verschwunden. Zu Unrecht, wie ich finde. Aber so ist das nun mal. Saint Etienne sind ja nicht die einzigen, die trotz ihrer guten Musik von der Masse ignoriert werden. Benjamin Diamond beispielsweise hat nur einen Monat vor Saint Etienne mit "Out Of Myself" ein ebenso sommerliches Pop-Album herausgebracht und findet einfach nirgendwo statt. Warum eigentlich? Die zwölf Stücke auf "Tales From Turnpike House" sind luftig, machen Spaß und - strengen nicht an. Ideal für den Sommer halt. Und dass "Tales From Turnpike House" ignoriert wird, ist mir egal - auch wenn jetzt Schnee vor der Tür und der Umzug längst hinter uns liegt.
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
Weitere CDs von Saint Etienne:
> Finisterre
 |
Saint Etienne bei ebay |
 |
|
|
|
 |





|
 |