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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Ryan Adams - Rock'n'Roll |
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Da hat uns der gute Adams mal wieder ein feines Stück beschert. Mit seinem dritten Longplayer schöpft er aus den Vollen und präsentiert sich kraft- und druckvoll. Dann und wann kommt er auch mal romantisch rüber, aber immer mit der ehrlichen, handgemachten Gitarrenarbeit, die häufig mehr als nur Untermalung ist. Es ist eben Rock'n'Roll, wie der Titel schon verrät. Es ist der Rock'n'Roll, der sich auch mal durch die Radios schlängelt, der Rock'n'Rolll, der die britische Gitarrenmusik und die neuen amerikanischen Singer/Songwriter kennt. Es ist geradeaus, schön, riffig melodiös. Und Ryan Adams ist ein Meister in der Kreation neuzeitlicher Rock'n'Roll-Perlen. Jeder Song ist ein Mitsingsong und man ärgert sich fast, wenn der nächste Refrain schon wieder schöner ist als der vorangegangene. Die knapp fünfzig Minuten vergehen wie im Fluge und dann beginnt die Party mit dem Druck auf die Repeattaste von vorne. Danke, Ryan.
Ulf Kneiding
> Alle Beiträge von Ulf Kneiding
Weitere CDs von Ryan Adams:
> 29 > Cold Roses > Love Is Hell Pt. 2 > Gold
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