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CD-Review Runemagick Enter The Realm Of Death   CD-Review ::: Runemagick - Enter The Realm Of Death

Review Runemagick - Enter The Realm Of Death  
Review

Runemagick
Enter The Realm Of Death
Century Media

Death Metal
 
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Da haben wir in Nicklas Rudolfsson wieder mal so 'nen One-Man-Army-Musiker aus Schweden am Start, der ein komplettes Album nahezu im Alleingang eingespielt haben will. Wobei er peinlich genau darauf geachtet hat, immer wieder den gleichen Drum-Fill zu benutzen (eine Besonderheit, die mir bisher vor allem bei der "Irreligious" von Moonspell gehörig auf den Sack ging). Lediglich ein gewisser Fredrik Johnsson bediente noch den Baß und die Akustik-Gitarren, und da drängt sich mir die Frage auf, warum? Die hätte selbst meine Mutter einspielen können. Ergo hätte Mastermind Rudolfsson das gerade eben auch noch alleine zustande bringen müssen.
Ich finde es sowieso erstaunlich, wie viele Wunderkinder doch in diesem Lande das Licht der Welt (in diesem Falle wohl eher das Höllenfeuer) erblicken. Sagenhaft! Aber auch fragwürdig, denn mit dieser Runemagick bin ich alles andere als zufrieden, und das hat folgende Gründe: Nach einem obligatorischen Knochenrappler-Intro wird routiniert die "Realm Of Death" geentert und abgegrunzt, was das Zeug hält. Eben wie in den guten alten Zeiten. Die Frage ist nur, wer braucht im ausgehenden Millenium noch ein weiteres relativ einfallsloses Death-Metal-Album, auf dem – noch dazu – die Riffs einfach nur aneinander gereiht wurden. Schließlich gibt es etliche Bands im Genre, die, wie nicht nur ich sicher weiß, wesentlich frischer und mutiger ans Werk gehen.
Für Freunde einfallsreicher und vor allem abwechslungsreicher Musik ist diese Scheibe kein Gewinn in der Plattensammlung. Wer allerdings auf Old School Death-Metal der Marke Bathory steht (die ich übrigens schon immer scheiße fand!) könnte hier den einen oder anderen Anreiz finden.
 
Koffer
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Weitere CDs von Runemagick:
> The Supreme Force Of Eternity


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