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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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CD-Review ::: Robin Beck - Wonderland |
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Robin Beck gehört zu jenen Menschen, über die man sagt: Die hat’s geschafft. Mit 16 entschied sie, dass Musik ihr Lebensinhalt ist. Sie zog von New York nach Daytona Beach, Florida, um sich einen Namen in den angesagten Clubs zu erspielen. Das klappte soweit, sie wurde Frontfrau in einer Rockband und tourte durch die Lande. Es folgte ein auf und ab, eigene Demos, die Einsicht, dass die Plattenindustrie böse ist und nicht immer die Meinung der Künstler teilt.
Dennoch bekam sie die Chance für ihr Solodebüt "Sweet Talk", welches ihr wiederum den Coca-Cola-Werbehit "First Time" verschaffte. Es folgten Arbeiten für und mit David Bowie, Chaka Khan, Leo Sayer, Cher, Deep Purple (!), Michael Bolton usw. Dann kam erst mal Familie.
Nun ist die Pause vorbei und mit "Wonderland" steht ein neues Poprockalbum in den Regalen, das sicher nicht zu den schlechtesten gehört. Die Produzenten Andreas Carlsson und Desmond Child zeichneten bisher unter anderem verantwortlich für Celine Dion, Bon Jovi und Britney Spears. Der teilweise countryeske Sound ist in der Tat perfekt produziert und erreicht zuweilen eine gewisse Tiefe. "Wonderland" ist stadiontauglicher Poprock aus Amerika, gespielt von Profis. Man merkt jedoch, dass dort auch Musikliebhaber am Werk sind, die mit Groove, Dynamik und Freude bei der Sache sind.
Ulf Kneiding
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