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CD-Review Richard Ashcroft Keys To The World   CD-Review ::: Richard Ashcroft - Keys To The World

Review Richard Ashcroft - Keys To The World  
Review

Richard Ashcroft
Keys To The World
Parlophone / EMI
erschienen im Januar 2006
Pop / Rock
 
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Letzte News ::: 17.01.2006
Sound & Video

"Ich glaube, es ist einfach noch melodischer, der Gesang steht noch mehr im Vordergrund und es kommt schneller auf den Punkt. Ich bin richtig glücklich damit." Sagt Sir Richard über "Keys To The World" und die Unterschiede zu seinen beiden Vorgänger-Alben.

Klar ist nach dem Hören von "Keys To The World", dass Ashcroft sein außergewöhnliches Songwriter-Talent nicht verloren hat. Zumeist herausragend etwa die eingangs erwähnten Melodien. Und seine Stimme zählt nach wie vor zu den ganz großen. Die Texte stehen für ihn dabei erneut nicht im Vordergrund, wie Ashcroft zu Protokoll gibt: "In den Sechzigern waren die Songwriter von Dylan beeinflusst und hatten einen bitteren und vieldeutigen Blick auf die Dinge. Aber sie schrieben Stücke, die bei den Menschen haften blieben. Das ist auch mein erklärtes Ziel. Melodie ist noch immer das Wichtigste für mich."

Die 45 neuen Minuten Musik des Herrn Ashcroft heben sich allerdings nicht wirklich entscheidend von der ihrer beiden Vorgänger ab, wenngleich der 34-Jährige dies behauptet. "Break The Way With Colour" etwa, die erste Single-Auskopplung, brennt sich sofort in den Gehörgängen fest - ebenso wie der dramatische Titeltrack. Die Instrumentierung fällt dabei satt aus und doch werden die Stücke nicht zu fett und schwer. Streicher - wie schon bei den Vorgängern - kommen immer wieder zum Einsatz, ebenso wie ein dezent hübsche Akzente setzendes Piano (bspw. "Words Just Get In The Way").

"Keys To The World" ist erneut ein sehr gutes Richard-Ashcroft-Album geworden. Meint zumindest der Rezensent, der es geschafft hat, keinen Bezug auf die Band zu nehmen, mit der Ashcroft seine bislang größten Erfolge feierte.
 
Ole Cordua
> Alle Beiträge von Ole Cordua
 
Weitere CDs von Richard Ashcroft:
> Human Conditions
> Alone With Everybody


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