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Die Pop-Hauptstadt Deutschlands ist...
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| Berlin |
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  37.9% |
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| eine andere |
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  20.7% |
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| Hamburg |
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  17.2% |
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| Köln |
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  17.2% |
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| München |
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  6.9% |
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CD-Review ::: Rich Hopkins - & Lisa Novak - Loveland |
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Liebe verleiht bekanntlich Flügel, auch Musikern. Das frisch verheiratete Ehepaar Rich Hopkins (Sand Rubies) und Lisa Novak hat sich, kaum vermählt, daran gemacht, die innigen Gefühle füreinander zu vertonen. "Loveland" bietet folgerichtig 13 zumeist ruhig-entspannte Songs im Americana-Songwriter-Stil mit diversen Country-Anleihen. Zurücklehnen, entspannen, Seele baumeln lassen.
Bis auf das von Hopkins Hauptband bekannte "What Am I Supposed To Do?" bietet das Album ausschließlich neues Material. Angenehmerweise teilen sich die Eheleute den Platz am Mikro mit wechselnden, oft überraschenden Lead- und Harmony-Aufteilungen. Angenehm deshalb, weil Novaks dunkle Altstimme zwischen Vicki Peterson (Bangles), Amy Ray (Indigo Girls) und Lucinda Williams angsiedelt ist und damit bestens zu den gemäßigten Wüstenrock-Tönen dieses Albums passt.
Kurzum: Diese gut 50-minütige Mischung aus Singer-Songwriter-Elementen, Country und Indie-Rock überzeugt durch gefühlvolle aber unkitschige Musik, entspannte Atmosphäre und positive Texte rund um die Liebe. Wer also etwas für's Herz sucht, ohne auf dezente Rockgitarren zu verzichten, sollte "Loveland" antesten. Netter Bonus: Das schicke Digipack ist mit einem üppigen Booklet inklusive Liner Notes zu jedem Song und Texten ausgestattet.
Joachim Brysch
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